Entwicklung des Core-Systems
Seit Beginn unterliegt der Core einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Wenn das System mein Herz ist, ist meine Entwicklung der Herzschrittmacher.
Präsentationen
Im Alter von 17 Jahren legten Präsentationen den Grundstein. Jedes Thema, welches in meinem Kopf eine hinreichende Größenordnung einnahm, fand sich veranschaulicht auf einer Präsentation wieder.
Das Finale
Genervt von verstreuten, sich überlappenden Präsentationen entstand „das Finale“ – ein zentrales Dokument, welches alle Themenbereiche vereinte.
Finale 2.0
Das Dokument war zu umfangreich. Daraufhin entstand ein Ablauf-Entwurf und eine Hierarchie, wobei indiskutable Leitlinien die oberste Priorität erlangten.
Das Core-System
An oberster Stelle steht eine Verfassung, welche Ablauf und Elemente deklariert. Ein integraler Bestandteil aller Arbeits- und Lebensbereiche.
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Das Core-System erklärt
Eine hochstrukturierte Organisationsmethode, die als zentrales Referenzsystem für alle Lebensbereiche fungiert.
Effizientes Arbeiten
Alle Aufgaben werden im Gesamtplan erfasst. Ein Ausgabeprotokoll leitet relevante Aufgaben weiter. Synchronisationssitzungen erfassen Fortschritte.
Lernen aus Erfahrung
Probleme werden in Methoden überführt. Bewährte Strategien werden im Regelwerk festgehalten – weniger Entscheidungen, mehr optimierte Verfahren.
Entscheidungsfindung
Ein Prüffragensystem erkennt, wann Methoden aktiv werden. Entscheidungen basieren auf klaren Kriterien, nicht auf Willkür.
Versionsverlauf
Klicken Sie auf eine Version, um Details zu sehen.
Version 1
Von grundlegenden Prinzipien wie Werte und Mindset bis hin zu den kleinsten Details der Infrastruktur, des Lebensstils und der Entscheidungsfindung wurde nichts dem Zufall überlassen.
Der Schreibstil war prägnant und strikt, nahezu technisch, doch immer darauf bedacht, selbst die banalsten Regeln in einen größeren Kontext einzubetten. Tatsächliche Systemregeln wurden in grafischen Präsentationen beschrieben.
Version 1.5
Das Core-System wurde in zwei eigenständige Teile gegliedert: die Grundlegende Verfassung und die Erweiterte Verfassung.
Die Erweiterte Verfassung führte organisatorische, wirtschaftliche, soziale und sicherheitsrelevante Aspekte ein. Das System wandelte sich von einem reinen Regelwerk zu einem operativen Instrument.
Version 2
Formalisierte und hierarchisch gegliederte Ordnung. An die Stelle des individuellen Selbstdisziplin-Charakters trat ein komplexer Aufbau aus Ausführung (Praxis), Edikt (Theorie/Gesetzgebung) und Systemverwaltung.
Flankiert von Kammern, Units und Divisionen wurde aus einem Selbstoptimierungsmodell ein umfassendes Framework.
Verfassung v2Version 3
Das Konzept der Datenverarbeitung und -steuerung nimmt einen zentralen Stellenwert ein. Das Regelwerk wird in eine feste Hierarchie aus Kammern, Units und Divisionen eingeteilt.
Durch die Einführung eines speziellen Syntaxsystems werden Regeln und Abläufe noch präziser festgeschrieben.
Version 5
Da Version 4 verschollen ist oder nicht richtig deklariert wurde, muss sie aus dem Zeitverlauf entnommen werden.
Änderungen in Version 5 spezifizierten lediglich Datenverarbeitungsprozesse.
Version 6.0 – 6.2
Die Präambel formuliert die Absicht, keine weitere Verfassung mehr zu verfassen. Das Dreischichten-Modell (Kammern, Units, Divisionen) bleibt erhalten, wird jedoch strikt auf Dauerhaftigkeit ausgelegt.
Jeder Algorithmus ist eindeutig benannt, doppelt gesichert und nur über definierte Mechanismen veränderbar.
Verfassung v6